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Erstes Elektrofahrzeug für Dresdner Privatunternehmen
24.01.2011 (Quelle: Dresden Fernsehen), Länge: 01:10 Min.


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Beschreibung
Ab sofort fährt FSD emissionsfrei mit dem ersten i-MiEV in der sächsischen Landeshauptstadt.

Am 24.01.2011 startete die FSD - Zentrale Stelle mit Geschäftsführer Jürgen Bönninger die E-Mobilität im eigenen Fuhrpark. Mitsubishi übergab den i-MiEV als erstes E-Serienfahrzeug an das Privatunternehmen mit Sitz in Dresden. Die 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen das umweltfreundliche Fahrzeug für die täglichen Fahrten zwischen dem Hauptsitz in Dresden und dem Prüflabor in Radeberg. Dort erstellen die FSD-Ingenieure geeignete Prüftechnologien für alle Fahrzeugarten, nun auch für Elektrofahrzeuge. "Lange haben meine Mitarbeiter und ich darauf gewartet. Endlich können wir die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen selbst testen", so FSD - Zentrale Stelle-Chef Bönninger.

Die FSD - Zentrale Stelle möchte mit dem E-Fahrzeug auch klima- und gesundheitsschädliche Emissionen verhindern. Die FSD nutzt bereits Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Die über 15.000 Sachverständigen von DEKRA, TÜVs, GTÜ, FSP, KÜS und VÜK wenden die von der FSD - Zentrale Stelle entwickelten und on- bzw. offline bereitgestellten Prüfmethoden bei den Hauptuntersuchungen an. Aufgrund des höheren Spannungsniveaus müssen bei der periodischen Fahrzeugüberwachung zusätzlich die intakten Isolationen der Hochvoltkomponenten und die Batterien überprüft werden.


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